Sichere KI für vertrauliche juristische Mandate
Anwälte können KI verantwortungsvoll einsetzen, wenn Vertraulichkeit, Zugriffsrechte, Quellenprüfung und menschliche Kontrolle zusammen gedacht werden. LexVera ist für juristische Teams gebaut, die KI nutzen möchten, ohne die Kontrolle über Mandatsdaten zu verlieren.
Diese Seite beschreibt Produktprinzipien und Arbeitsprozesse. Konkrete Sicherheits-, Datenschutz-, Aufbewahrungs- und Servicevereinbarungen gehören in die jeweilige Kundendokumentation.
Vertraulichkeit beginnt im Arbeitsprozess
Mandatsarbeit enthält häufig Mandanteninformationen, Strategie, Entwurfsfassungen, personenbezogene Daten, wirtschaftliche Informationen und interne Bewertungen. Sichere KI-Nutzung verlangt daher mehr als eine technische Funktion. Die Kanzlei muss festlegen, welche Informationen genutzt werden dürfen, wer Zugriff hat und wann juristische Prüfung erforderlich ist.
Kontrollen, die Rechtsteams erwarten
Zugriff nach Team und Mandat
Nutzung auf Personen und Mandate begrenzen, für die Zugriff angemessen ist.
Prüfbare Quellen
Wichtige Schlussfolgerungen sollten auf Dokumente, Fundstellen oder andere prüfbare Materialien zurückführen.
Kontrolle vor externer Nutzung
KI-generierte Texte werden erst nach juristischer Prüfung zu verwendbarem Arbeitsergebnis.
Regeln und Prüfpunkte
Teams brauchen klare Vorgaben für zulässige Nutzung, zusätzliche Kontrolle und Freigabe.
Fragen vor der Einführung
Vor dem Einsatz mit vertraulichen Akten sollte eine Kanzlei festlegen, welche Mandatsarten geeignet sind, welche Mandanten oder Fälle ausgenommen bleiben, welche Quellen genutzt werden dürfen, wer Ergebnisse prüft und wie Löschung, Export und Aufbewahrung geregelt sind. Diese Fragen entscheiden, ob KI im Alltag belastbar eingesetzt werden kann.